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lexICT Academy

Privacy information for the learning area

Bereitgestellt von der lexICT GmbH im Auftrag der Organisation, die Ihnen den Zugang gegeben hat.

Verantwortliche

Kurz gesagt: Verantwortlich ist die Organisation, die Ihnen den Zugang gegeben hat, meist Ihr Arbeitgeber. Die lexICT GmbH betreibt den Lernbereich in ihrem Auftrag.

Verantwortliche für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Lernbereich im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist die Organisation, die Ihnen den Zugang gegeben hat, in aller Regel Ihr Arbeitgeber. Ihr Name steht in Ihrer Einladung. Sind Sie angemeldet, nennt diese Seite die Organisation mit Anschrift.

Datenschutzbeauftragte

Hat Ihre Organisation eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten benannt, erfahren Sie die Kontaktdaten bei ihr, etwa im Intranet oder bei der Personalabteilung.

Wer den Lernbereich betreibt

Den Lernbereich betreibt für Ihre Organisation die lexICT GmbH, Eichenbrink 5, 30453 Hannover, als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. lexICT verarbeitet Ihre Daten nur nach Weisung Ihrer Organisation und auf Grundlage eines Vertrags über die Auftragsverarbeitung. Einige Daten verarbeitet lexICT daneben in eigener Verantwortung; dazu unter „Was lexICT selbst verantwortet“.

Zwecke und Rechtsgrundlagen

Kurz gesagt: Sie sollen Pflichtschulungen absolvieren können, und Ihre Organisation soll nachweisen können, dass Sie es getan haben.

Ihre Organisation lässt Sie im Lernbereich zu Themen wie Datenschutz, IT-Sicherheit und künstlicher Intelligenz schulen. Die Verarbeitung dient dazu, Ihnen die Schulungen bereitzustellen, Ihren Fortschritt festzuhalten, Sie an offene oder ablaufende Schulungen zu erinnern und Ihrer Organisation einen Nachweis über den Abschluss zu geben.

Die Rechtsgrundlage hängt davon ab, in welchem Verhältnis Sie zu Ihrer Organisation stehen. Sind Sie dort beschäftigt und gehört die Schulung zu Ihren Aufgaben, ist es Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO, weil die Verarbeitung zur Durchführung Ihres Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist. Soweit Ihre Organisation gesetzlich verpflichtet ist, für die Schulung zu sorgen, etwa für ausreichende Kenntnisse beim Umgang mit KI-Systemen nach Art. 4 der Verordnung (EU) 2024/1689, kommt Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO hinzu.

Den Nachweis über abgeschlossene Schulungen hält Ihre Organisation außerdem nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO fest. Ihr berechtigtes Interesse liegt darin, gegenüber Aufsichtsbehörden, Kunden und Prüfern belegen zu können, dass sie ihre Beschäftigten geschult hat, wie es etwa die Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO verlangt. Sind Sie nicht bei Ihrer Organisation beschäftigt, etwa als freie Mitarbeiterin oder freier Mitarbeiter, stützt sich die Verarbeitung auf Ihren Vertrag mit der Organisation oder auf dieses berechtigte Interesse.

Welche Daten verarbeitet werden

Kurz gesagt: Name, E-Mail-Adresse, welche Schulung Sie wann abgeschlossen haben, und was Sie dabei geantwortet haben. Personalnummer, Geburtsdatum und Geschlecht nicht.

Ihr Konto. Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse, Ihre Organisation, Ihre Rolle, Sprache und Darstellung sowie die Zeitpunkte von Einladung, Freischaltung und letzter Anmeldung. Ihr Passwort wird nur als nicht umkehrbarer Hashwert gespeichert. Eine Personalnummer, Ihr Geburtsdatum oder Ihr Geschlecht werden nicht erhoben.

Ihr Lernstand. Welche Schulungen Ihnen zugewiesen sind, bis wann sie gelten, welche Module Sie geöffnet und bestanden haben, Ihre Antworten in den Abschlussfragen mit dem Ergebnis sowie der Zeitpunkt des Abschlusses. Damit eine Schulung, die lange ruht, erkannt wird, wird außerdem der Zeitpunkt Ihrer letzten Aktivität in der Schulung festgehalten. Er wird überschrieben und erscheint in keiner Auswertung.

Ihr Zertifikat. Nach dem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat mit Ihrem Namen, Ihrer Organisation, der Schulung und dem Datum. Es wird Ihnen per E-Mail geschickt, und Ihre Organisation kann es abrufen.

E-Mails. Sie erhalten die Einladung, das Zertifikat, Erinnerungen an eine bald ablaufende oder seit längerem ruhende Schulung und Nachrichten zu Ihrem Konto, etwa zum Zurücksetzen des Passworts. Zu jeder Mail werden Empfänger, Art der Mail, Zeitpunkt und Zustellstatus festgehalten. Meldet der Versanddienst, dass eine Adresse dauerhaft nicht erreichbar ist, geht an sie nichts mehr, bis sie berichtigt ist. Ob Sie eine Mail öffnen oder einen Link darin anklicken, wird nicht erfasst.

Technische Daten. Beim Aufruf des Lernbereichs fallen Verbindungsdaten wie Ihre IP-Adresse an. Sie werden nur für die Auslieferung und zur Abwehr von Angriffen verarbeitet; Einzelheiten stehen in der Datenschutzinformation der Academy.

Woher die Daten stammen

Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse hat Ihre Organisation an lexICT übermittelt, entweder selbst oder über einen Vertriebspartner, über den sie die Schulungen bezogen hat. Haben Sie sich mit einem Buchungscode selbst registriert, stammen sie von Ihnen. Alle übrigen Daten entstehen, während Sie den Lernbereich nutzen.

Müssen Sie die Daten angeben?

Ohne Namen und E-Mail-Adresse lässt sich kein Konto einrichten, und ohne Konto keine Schulung absolvieren. Ob Sie zur Teilnahme verpflichtet sind, richtet sich nach Ihrem Verhältnis zu Ihrer Organisation und nicht nach dieser Information.

Was Ihre Organisation sieht

Kurz gesagt: ob Sie Ihre Schulungen abgeschlossen haben und bis wann sie gelten. Nicht, was Sie geantwortet haben, und nicht, wann Sie gelernt haben.

Die Ansprechpartner Ihrer Organisation sehen je Person Name, E-Mail-Adresse, Schulung, Stand, Abschluss, Ablauf und ob ein Zertifikat vorliegt. Sie können diese Übersicht als Liste und die Zertifikate gesammelt herunterladen, ebenso ein Nachweispaket für einen Zeitraum.

Ob die Ansprechpartner zusätzlich sehen, welche Module Sie bereits bestanden haben, legt Ihre Organisation fest. Voreingestellt ist nur die Angabe, ob eine Schulung abgeschlossen ist.

Ihre einzelnen Antworten in den Abschlussfragen, Ihre Anmeldezeitpunkte und den Zeitpunkt Ihrer letzten Aktivität sieht Ihre Organisation nicht.

Empfänger

Kurz gesagt: lexICT und deren Dienstleister für Server, Schutz vor Angriffen, Videos, Mailversand und Support-Postfächer. Alle sind vertraglich gebunden.

Ihre Daten erhält die lexICT GmbH als Auftragsverarbeiter. lexICT setzt mit Zustimmung Ihrer Organisation folgende weitere Auftragsverarbeiter ein:

Hat Ihre Organisation die Schulungen über einen Vertriebspartner bezogen, hat dieser die Teilnahmeliste mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse an lexICT übermittelt. Ihren Lernstand und Ihre Zertifikate sieht er nicht.

Übermittlung in Drittländer

Cloudflare gehört zur Cloudflare, Inc. in den Vereinigten Staaten; dort sitzt auch die Muttergesellschaft von Microsoft. Soweit Daten dorthin gelangen, stützt sich die Übermittlung jeweils auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission zum EU-U.S. Data Privacy Framework, ergänzt durch Standardvertragsklauseln. SMTP2GO hat ihren Sitz in Neuseeland; soweit Daten dorthin gelangen, gilt der Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission für Neuseeland (2013/65/EU).

Die Videos liefert Bunny über den Standort aus, der Ihnen am nächsten liegt. Lernen Sie von außerhalb der Europäischen Union, etwa auf einer Dienstreise, kann das ein Standort außerhalb der EU sein, der dann Ihre IP-Adresse verarbeitet.

Speicherdauer

Kurz gesagt: bis 30 Tage nach dem Ende des Vertragsjahres. Was Ihre Organisation vorher heruntergeladen hat, bewahrt sie nach ihren eigenen Regeln auf.

Die Daten Ihres Kontos, Ihren Lernstand, Ihre Antworten, das Zustellprotokoll und das Zertifikat löscht lexICT 30 Tage nach dem Ende des Vertragsjahres Ihrer Organisation. Innerhalb dieser 30 Tage kann Ihre Organisation die Nachweise abrufen. Haben Sie einen Zugang in einem späteren Vertragsjahr, bleibt Ihr Konto für dieses bestehen. Auf Weisung Ihrer Organisation wird auch früher gelöscht.

Listen, Zertifikate und Nachweispakete, die Ihre Organisation heruntergeladen hat, bewahrt sie außerhalb des Lernbereichs in eigener Verantwortung auf. Wie lange, erfahren Sie bei ihr.

Was lexICT selbst verantwortet

Einige Daten verarbeitet lexICT nicht im Auftrag Ihrer Organisation, sondern in eigener Verantwortung: den Schutz Ihres Kontos vor unbefugtem Zugriff, ein Änderungsprotokoll über Vorgänge an Konten und Zugängen sowie das Zertifikat und ein Register, mit dem sich seine Echtheit auch später noch prüfen lässt. Zweck, Rechtsgrundlage und Fristen dafür stehen in der Datenschutzinformation der Academy.

Keine automatisierte Entscheidung

Ob Sie eine Abschlussfrage bestanden haben, ergibt sich automatisch aus Ihren Antworten. Das entscheidet nur über den Fortgang in der Schulung. Eine Entscheidung, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, wird dadurch nicht getroffen (Art. 22 DSGVO). Ein Profil über Sie wird nicht gebildet.

Ihre Rechte

Kurz gesagt: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Übertragbarkeit und Widerspruch, gegenüber Ihrer Organisation. Wenden Sie sich an lexICT, wird Ihr Anliegen weitergeleitet.

Sie haben gegenüber Ihrer Organisation das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) und Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO). Soweit die Verarbeitung auf berechtigten Interessen beruht, können Sie ihr aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, nach Art. 21 DSGVO widersprechen.

Richten Sie Ihr Anliegen an Ihre Organisation@if (filled($organisation?->privacy_contact)) oder an ihren oben genannten Datenschutzkontakt@endif. Sie können sich auch an lexICT wenden, per E-Mail an [email protected]. lexICT leitet Ihr Anliegen dann an Ihre Organisation weiter und unterstützt sie bei der Antwort.

Außerdem können Sie sich nach Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere bei der Behörde an Ihrem Wohnort, an Ihrem Arbeitsplatz oder am Sitz Ihrer Organisation.

Stand

Diese Information hat den Stand Oktober 2026. Ändert sich etwas an der Verarbeitung, wird sie auf dieser Seite angepasst.